Witze - Witze - Witze

--- Himmlisches ---

Ein Dieb, der Bundespräsident und ein Mitarbeiter des Finanzamtes kommen in die Hölle. Der Teufel fragt sie, ob sie noch jemanden anrufen möchten. Der Dieb antwortet: "Ja, ich würde gern noch meine Freunde anrufen, die mir beim letzten Einbruch geholfen haben." "OK", antwortet der Teufel, "hier unten in der Hölle wird jede Minute, die man nach oben telefoniert mit 1 Tag Fegefeuer abgerechnet!" Das ist dem Dieb egal, er ruft seine Kumpanen an und gibt nach 30 Minuten das Telefon wieder ab. "Alles klar, das macht 30 Tage Fegefeuer", gibt der Teufel noch an den Dieb weiter.
Der Präsident möchte ebenfalls telefonieren. Er ruft seine Frau, seine Kinder und seine Minister an und gibt nach etwa 60 Minuten das Telefon zurück. "Du kennst die Regeln, also 60 Tage Fegefeuer für dich", entgegnet der Teufel dem Präsidenten.
Der Mitarbeiter des Finanzamtes sagt daraufhin: "Ich muss noch meine Kollegen anrufen, Anweisungen zum Bearbeitungsstand durchgeben, 250 Erklärungen und 34 Einsprüche umverteilen, die Hinweisfälle zur Pendlerpauschale erläutern, die Statistik dem Finanzministerium durchgeben, Informationen zu den Systemen Elster und Konsens weiterleiten, Sesam und Steubel einrichten, die Gleichstellungsbeauftragte informieren und meinen Kollegen die neusten Änderungen in der "FEin"-Bearbeitung und zur Bedarfsbewertung erläutern. Außerdem müssen 17.000 Kontrollmitteilungen für Rentner verteilt werden und die Einsprüche bezüglich des Solidaritätszuschlags müssen abgearbeitet werden. Jemand muss außerdem dem Verfassungsgericht mal Dampf machen". Er nimmt also das Telefon und telefoniert. 1 Stunde, 2 Stunden, 3 Stunden. Nach 12 Stunden gibt er das Telefon ab.
Daraufhin sagt der Teufel: "OK, du kannst gehen." Der Dieb und der Präsident sind entsetzt: "Warum darf er gehen, er hat für mindestens 2 Jahre Fegefeuer telefoniert?!?!"
Darauf der Teufel: "Anrufe von Hölle zu Hölle sind gebührenfrei."

Eine Schar Nonnen kommt im Himmel an und Petrus erwartet noch eine letzte Beichte bevor sie Engel werden. So fragt er die erste: "Hattest du schon einmal Kontakt mit einem Penis?" "Ja, aber nur mit der Spitze eines Fingers" "Dann tauche deine Fingerspitze in dieses Becken mit Weihwasser und geh in den Himmel". Der nächsten stellt er dieselbe Frage und sie antwortet "Naja, ähm, ich muss gestehen ich habe ihn massiert..." "Dann tauche deine ganze Hand in das Wasser und geh in den Himmel". Auf einmal entsteht Unruhe in der Schlange, weil sich eine Nonne vordrängelt. Von Petrus gefragt, warum sie sich vordrängelt antwortet sie: "Wenn ich das Zeug schon gurgeln soll, dann möchte ich es tun, bevor Schwester Maria ihren Arsch reinhält".

Brad Pitt, Robby Williams und Dieter Bohlen sterben bei einem Unfall und kommen in den Himmel. Als sie dort ankommen, sagt Petrus zu ihnen: "Wir haben eine einzige Regel hier im Himmel: Nicht auf die Enten treten!" Sie betreten also den Himmel und tatsächlich: Enten über Enten überall. Es ist nahezu unmöglich, nicht auf eine Ente zu treten, und obwohl sie ihr Bestes geben, um das zu vermeiden, tritt Brad auf eine Ente. Petrus kommt zu ihm mit der hässlichsten Frau, die er je gesehen hat, kettet sie aneinander und sagt: "Zur Strafe, dass du auf eine Ente getreten bist, wirst du den Rest der Ewigkeit an dieses hässliche Weib gekettet verbringen!" Am nächsten Tag tritt Robby auf eine Ente, und Petrus, dem nichts entgeht, eilt herbei und mit ihm eine andere extrem hässliche Frau. Er kettet sie aneinander mit derselben Bemerkung wie bei Brad. Bohlen hat dies alles beobachtet und achtet sorgfältig darauf, wohin er tritt, damit ihn nicht dasselbe Schicksal ereilt. Er bringt es fertig, monatelang umherzugehen, ohne auf eine Ente zu treten. Eines Tages kommt Petrus zu ihm mit der überwältigendsten Frau, die er je gesehen hat: Eine große, gebräunte, kurvige sexy Brünette. Petrus kettet sie wortlos aneinander. Bohlen sagt: "Wüsste gern, wie ich es verdient habe, den Rest der Ewigkeit mit dir verbunden zu werden." Die Schöne erwidert mürrisch: "Ich bin auf so ne scheiß Ente getreten!"

Eine Frau ist gestorben und steht vor der Himmelstür. Sie klingelt, und Petrus macht ihr auf. Sie hat noch ein paar Fragen: "Wie ist das denn so hier im Himmel?" - "Ja, also…", beginnt Petrus. Plötzlich sind Schmerzensschreie zu hören. Erschrocken fragt die Frau: "Was war denn das???" "Ach das, ja, da werden die Löcher für die Flügel gebohrt. Im Himmel haben alle Flügel, und die müssen ja irgendwo befestigt werden." Verunsichert fragt die Frau weiter: "Ja, und wie ist das hier mit dem Essen? Was gibt es denn hier so?" - "Ja, also, wir haben hier..." Noch gruseligere Schmerzensschreie sind zu hören, markerschütternd und furchtbar. "Um Himmels Willen, was war denn das???", fragt die Frau bestürzt. "Hmmh. Tja. Also, da werden die Löcher für den Heiligenschein gebohrt. Der wird dann angedübelt und..." - "Nee, nee, nee. Also - in den Himmel will ich nicht." - "Ja, und was dann?", fragt Petrus erstaunt. "Also, da gehe ich doch lieber in die Hölle." - "Aber da wird doch nur rumgehurt!" "Ja, aber dafür habe ich die Löcher schon!"

Kommt ein Selbstmörder in den Himmel. Gott: "Was fällt dir denn ein, du kannst dich doch nicht einfach umbringen!" Selbstmörder: "Ach, mein Sohn hat mir solche Schwierigkeiten gemacht!" Gott: "Na und, ich hab auch einen Sohn, der hat mir auch reichlich Ärger gemacht!" Selbstmörder: "Und, was hast du getan?" Gott: "Ich hab ein Neues Testament geschrieben."

Ein Schwuler stirbt und kommt in den Himmel. Petrus hat große Bedenken, ob er ihn reinlassen soll, denkt sich aber, ein Versuch kann nicht schaden. Sie gehen in Richtung der entsprechenden Wolke. Unterwegs fällt Petrus der Schlüssel runter. Er bückt sich, um den Schlüssel aufzuheben und schon hängt ihm der Schwule am Arsch und fickt ihn durch. Danach richtet Petrus sich auf und sagt: - "Wenn das noch ein mal vorkommt, musst du den Himmel verlassen und kommst in die Hölle!" Während sie weitergehen, fällt Petrus wieder der Schlüssel runter, er bückt sich, und der Schwule kann sich nicht beherrschen und knallt ihn gleich noch mal. Daraufhin wird er in die Hölle geschickt. Zwei bis drei Wochen später wird es kalt im Himmel. Es schneit und ist richtig ungemütlich. Gott ruft Jesus zu sich und sagt: - "Es ist so kalt, als wenn die in der Hölle nicht mehr heizen würden! Geh' hin mein Sohn und sieh nach was da los ist!" Jesus geht in die Hölle. Dort ist alles dunkel und kalt. In einer Ecke sitzt der Teufel und friert vor sich hin. Jesus sagt: - "Was ist hier los? Warum heizt ihr nicht? Ich sehe genau, dass ihr noch genug Holz habt!" Darauf der Teufel: - "Dann bück du dich doch mal und heb' einen Holzscheit auf!"

Drei Männer stehen vor der Himmelstür. Fragt Petrus den ersten: "Warum bist du denn hier?" Antwortet der Erste: "Also das war so: Ich bat meinen Chef heute etwas früher gehen zu können, da mir, als ich gestern in die Wohnung kam, ein so starker Geruch von Männerparfüm entgegen kam und ich heute nachschauen wollte was Zuhause vor sich geht. Ich kam also in die Wohnung und wieder roch ich dieses starke Männerparfüm. Da hab ich angefangen den Kerl zu suchen. Ich hab überall nachgeschaut. Unterm Bett, im Schrank, unterm Tisch und sogar hinterm Schrank. Ich hab ihn aber nicht gefunden. Da sehe ich plötzlich zwei Hände am Balkon außen hängen. Da hab ich den Schrubber geholt und so lange auf ihn eingeschlagen bis er von 16. Stockwerk heruntergefallen ist. Aber der Kerl hatte Glück gehabt und ist unten in einem Baum hängen geblieben. Da hab ich kurzerhand den Kühlschrank hinterher geworfen. Doch wie es der Zufall so will, verfange ich mich im Stromkabel und falle mit herunter." "Aha" sagt Petrus. "Und warum bist du hier?" fragt er den Zweiten. Antwortet der Zweite: "Ich habe auf einem Hochhaus das Dach ausgebessert als ich plötzlich abrutschte und runterfiel. Aber ich hatte Glück und konnte mich im 16. Stock festhalten. Aber dann kam ein Verrückter und haute mir so lange mit dem Schrubber auf die Finger bis ich loslassen musste Aber ich hatte schon wieder Glück und blieb in einem Baum hängen. Dann aber schmiss der Typ auch noch seinen Kühlschrank hinter mir her und das war mein Ende. "Und du?" fragt Petrus den Dritten. "Ich hab' nackt im Kühlschrank gesessen als ein Verrückter den Kühlschrank mit mir aus dem Fenster schmiss.

Die Jungfrau Maria will auch mal wieder auf die Erde zurück. Sie wird auch runter gelassen, aber nur unter der Bedingung, dass sie jeden Abend im Himmel anruft. Gesagt, getan. Am ersten Abend ruft Maria im Himmel an: "Hier ist die Jungfrau Maria. Ich habe mir einen Rock gekauft. Ist das schlimm?" - "Nein, nein, ist nicht schlimm. Aber meld dich morgen Abend wieder." Nächster Abend: "Hier ist die Jungfrau Maria. Ich habe mir einen Lippenstift gekauft. Ist das schlimm?" - "Nein, nein, ist nicht schlimm." Nächster Abend: "Hier ist die Maria. Ist das schlimm?"

Stehen drei Schlosser vor der Himmelstür: Ein Pole, ein Italiener und ein Deutscher. Kommt Petrus raus: "Hey, Jungs, ich würde mir ganz gerne ein neues Portal machen lassen. Könnt Ihr mir ein paar Angebote machen?" – "Na ja", sagt der Pole und schaut sich das große Tor an, "mit 600 Euro bist du dabei!"
Petrus: "600 Euro? Wie kommst du auf DEN Preis?"
Der Pole: "Tja, ganz einfach: 200 für mich, 200 für die Steuer und 200 für's Material".
Der Italiener: "Also, ich würd's für 900 Euro machen."
Petrus: "900? Wie kommst du denn darauf?" –
"Na ja, also, 300 für mich, 300 für die Steuer und 300 Material..."
Schließlich der Deutsche: "Tja, Petrus, 3.000 und ich mache es..."
Petrus: "3.000??? Wie willst du denn DEN hohen Preis rechtfertigen?"
Der Deutsche: "Pssst, Petrus, komm mal her..."
Petrus tritt heran, der Deutsche flüstert: "Mann, ist doch ganz einfach: 1.000 für mich, 1.000 für dich, 400 für den Italiener, dass er die Klappe hält und 600 für den Polen, dass er's macht!"

Ein Fußballfan kommt in den Himmel und wundert sich über die vielen Uhren, die überall herumhängen. "Das ist so", erklärt Petrus, "zu jedem Bundesligaklub gehört eine. Und immer, wenn eine Mannschaft verliert, dreht sich der jeweilige Zeiger um eine Stunde zurück." - "Und wo ist die Uhr von Eintracht Frankfurt?" - "Die hängt im Flur als Ventilator."

Der Papst stirbt einen Tag nach Bill Clinton und kommt in den Himmel. Dort trifft er Petrus und sagt zu ihm: "Ich habe mich die ganzen Jahre schon darauf gefreut nach meinem Tod endlich die Jungfrau Maria kennenzulernen." - Daraufhin Petrus: "Tja, mein Lieber, da kommst du leider einen Tag zu spät."